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Susanne Hoffmann-Kranich
Straße:
Paul-Singer-Str. 28
Ort:
14656 Brieselang
Privat:
033232 227390
Jahrgang:
1970
Familienstand:
verheiratet
Beruf:
Bank- und Immobilienkauffrau
 

Beruflich:

Als gelernte Bank- und Versicherungskauffrau bin ich seit 1996 als Immobilienverwalterin/Personalreferentin tätig und arbeite außerdem als Assistentin der Geschäftsleitung einer großen geriatrischen Praxis.

Bisherige Mandate und Ämter: 

Als Jugendliche und junge Erwachsene  war ich sehr aktiv in der JU und CDU Spandau (Schatzmeisterin der JU Spandau, Herausgabe der JU-Schülerzeitung, redaktionelle Mitarbeit der Mitgliederzeitung der JU Berlin, JU-Vertreterin im CDU-Ortsverband Kladow)  - dann kam die Familie…
 

Mitgliedschaften und "Ämter" in anderen Vereinen (Sport-, Bürger-, Schützenvereine etc.)

Seit 2005 engagiere ich mich als Elternvertreterin in allen bisherigen und aktuellen Schulklassen unserer drei Kinder, verwalte auch die Klassenfinanzen und die von zwei großen Schulchören.

Außerdem organisiere ich seit 15 Jahren zweimal im Jahr mit einigen Mitstreiterinnen in meiner früheren Kirchengemeinde in Kladow große Kleidermärkte für caritative Kinder- und Jugendprojekte der Region, die wir jedes Mal mit 600 – 1.000 € unterstützen können. Hier in Brieselang habe ich das in unserer kath. Kirchengemeinde auch schon einige Male organisiert.
 

Warum bewerben Sie sich für die Gemeindevertretung?

Ich möchte an den Entscheidungsprozessen über Brieselangs weiteren Weg mitwirken. Interessiert bin ich daran schon, seitdem wir hier her gezogen sind. Nun sind unsere Kinder schon fast erwachsen, so dass ich einen Teil meiner Zeit darauf verwenden kann, selbst daran mitzuarbeiten, Brieselang so zu entwickeln, dass alle Bewohner – jung und alt, neue und alteingesessene Einwohner – sich hier wohlfühlen.

 

Was sind die Probleme, um die Sie sich speziell kümmern wollen?

Brieselang wird sich wegen des stetigen Zuzugs neuer Einwohner weiter entwickeln. Dazu gehört aber nicht nur die Anpassung und Verbesserung der Infrastruktur und der Verkehrsanbindung, sondern auch die Einflussnahme der Politik auf die Gestaltung des Ortes – WO soll WAS entstehen. Ich möchte mich für eine vernünftige Entwicklung einsetzen, nicht eine Zubetonierung um jeden Preis – damit der grüne Charakter des Ortes mit seinem Naherholungswert erhalten bleibt und auch die, die schon lange hier wohnen, ihren Ort noch wiedererkennen.
 

Welche Argumente gibt es aus Ihrer Sicht für die Bürger, gerade Sie bzw. die CDU zu wählen?  

Ich stehe durch meine umfassende berufliche Erfahrung und familiäre Situation mitten im „normalen“ Leben. Das ist für anstehende politische Entscheidungen in unserem Ort definitiv ein großer Vorteil.

Ich nehme die Wünsche, Sorgen und Nöte eine jeden ernst und versuche, im Rahmen der Möglichkeiten zu helfen.

Grundsätzlich halte ich die CDU für die beste aller zur Wahl stehenden Parteien/Fraktionen, da sie für eine vernünftige, kompetente Politik ohne Polemik, Hass und Versponnenheit steht.
 

Wo glauben Sie, liegen Ihre besonderen Stärken? Was sind Ihre persönlichen Schwerpunkte in der Politik?

Ich halte nichts von Hinterzimmerabsprachen, sondern viel von Transparenz und Ehrlichkeit. Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass es viel Zeit und Ärger erspart, wenn man gradlinig auf jeden, gerade auch auf Andersdenkende zugeht und man manchmal zu überraschend positiven Ergebnissen kommt. Außerdem bin ich sehr hartnäckig, wenn es darum geht, Dinge zum Guten hin zu verändern und ein Arbeitstier.
 

Was hat aus Ihrer Sicht für Brieselang in den kommenden Jahren absolute Priorität?

Die Verbesserung der Verkehrsanbindung nach Berlin und Potsdam, aber auch schon allein nach Falkensee ist definitiv wichtig. Auch innerhalb Brieselangs muss sich beim ÖPNV noch viel verbessern: So sollte der Havelbus auch am Wochenende die Strecke des Bürgerbusses bedienen, wenn dies verständlicherweise durch ehrenamtliche Fahrer nicht geleistet werden kann.

Außerdem bleiben der weitere Straßenbau und die Verbesserung der Straßenbeleuchtung ein großes Thema. Es kann nicht sein, dass manch einer – gerade mangels guter Busverbindung – weit durch unbefestigte Straßen in kompletter Dunkelheit unterwegs sein muss.