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18.02.2019, 11:07 Uhr

Pressemitteilung Abschluss Moderationsverfahren Wustermark

Landtagsabgeordneter Michael Koch begrüßt Abschluss des Moderationsverfahrens zum Regionalverkehr in  Wustermark

Das Moderationsverfahren zur künftigen Linienführung des Regionalverkehrs im Bereich der Gemeinde Wustermark ist abgeschlossen. Das Ergebnis der Prüfung, an der neben dem Land Brandenburg, der Gemeinde Wustermark, der Landkreis Havelland, die Bürgerinitiative „Nicht ohne Wustermark“ und die Deutsche Bahn beteiligt waren, ist eindeutig: Wustermark muss an die RB 21 angeschlossen bleiben.

„Ich begrüße die Einsicht des Landes sehr, den Bahnhof Wustermark auch zukünftig anzubinden“, so Michael Koch, MdL. „Dies ist ein wichtiger Schritt für die aufstrebende Gemeinde Wustermark und die vielen Pendler, Schüler und Gewerbetreibende, denen wir so eine bessere Bahnanbindung ermöglichen. Daran hat die Bürgerinitiative „Nicht ohne Wustermark“ einen entscheidenden Anteil wofür ich mich vielmals bedanke. Die jetzige Einigung kann allerdings nur ein Zwischenschritt sein. Auf der Strecke der Lehrter Bahn muss der Halbstundentakt des RE4 zwischen Rathenow und Berlin Ziel sein!“

 

„Auch mit dieser Entscheidung bleibt der Personenbahnverkehr eine „Großbaustelle“ der Landesregierung. Auch für die Nauener Bahnstrecke sind dringend zeitnahe Entscheidungen erforderlich, um das Fahrgastwachstum bewältigen zu können. Die Landesregierung muss nach mehr als 20 Jahren Diskussion auch hier die Kraft finden, bessere Anbindungen zu schaffen“, verdeutlicht Koch.

 

Zum Hintergrund:

Die Innoverse GmbH hat im Auftrag der Verkehrsverbund Berlin Brandenburg GmbH (VBB) ein Moderationsverfahren zur künftigen Linienführung des Regionalverkehrs im Bereich der Gemeinde

Wustermark durchgeführt, nachdem das Land ursprünglich beabsichtigt hatte die RB 21 nicht mehr über Wustermark zu führen.

18.02.2019, 22:03 Uhr